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VfL Sindelfingen (Hauptverein)
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Vereins-Chronik
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Aktualisiert: 09.09.2011
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Quellen:
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- Jahresberichte des VfL Sindelfingen
(mit ausführlichen Texten, Daten und Fakten und über die Geschäftsstelle zu erhalten)
- Festschrift 125 Jahre VfL Sindelfingen e.V.
- Festschrift 100 Jahre Verein für Leibesübungen Sindelfingen
- Festschrift zur Feier des 40jährigen Bestehens des Turnvereins Sindelfingen
- Stadtarchiv Sindelfingen.
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2010 Finanzkrise/Haushaltskonsolidierung Nach etwas entspannter Finanz-Situation für 2011 war in den Haushaltsreden der einzelnen Fraktionen nicht mehr von der Schließung der Sportstätten/Glaspalast/(kleineren) Bäder die Rede. Der Glaspalast und die (kleineren) Bäder werden von kreativen, verantwortungsbewußten und erfolgreichen Trägervereinen betrieben, wodurch die kommunalen Zuschüsse in allen Fällen deutlich reduziert wurden. Stadionneubau Seit über drei Jahren gibt es in unterschiedlichen Arbeitsgruppen einen Planungsprozess mit einem ganz akzeptablen Ergebnis. Wenn nun erneut der Gedanke der Renovierung des Floschenstadions in die politische Diskussion gelangt ist, macht dies aus unserer Sicht wenig Sinn. Lange Diskussionen wird die marode Bausubstanz im Floschenstadion nicht mehr erlauben. Wir sind weiterhin gesprächsbereit. Bundesliga-Handball Aus Gründen der Risikominimierung hatten wir den Spielbetrieb der 1. Frauen-Mannschaft bereits mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga in eine eigene GmbH ausgelagert. Bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten war damit kein Durchgriff auf den Verein und die Abteilungen möglich. Im Herbst 2010 wurden uns Meldungen über finanzielle Schwierigkeiten der Handball Betriebs GmbH zugetragen. Wir standen nach der Prüfung der GmbH-Finanzen dann vor der Aufgabe, die Insolvenz zu erklären oder einen Investor zu finden. Dieser wurde in Jürgen Hollenbach von den Stuttgarter Kickers gefunden. Problematisch ist die Tatsache, dass der VfL-Stammverein eine Bürgschaft gegenüber dem Handballbund als Gewähr für die reguläre Durchführung des Spielbetriebs hinterlegen musste. Jubiläum 2012 Die Abteilungen werden attraktive Sportveranstaltungen nach Sindelfingen holen und wir wollen unser Jubiläum mit einem Festwochenende rund um die Sportwelt und den Glaspalast im Juli 2012 mit Mitgliedern, Sponsoren und Freunden des Vereins feiern.
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2009 Kommunale Haushaltsdiskussion/Sportförderung Stadtverwaltung und Gemeinderat haben erkannt, dass der Mehrwert einer Stadt durch unentgeltliche, ehrenamtliche Arbeit ganz erheblich ist. Soziale Identität, Wärme, Geborgenheit und Identifikation mit einem Gemeinwesen entstehen nicht durch die Pflichtleistungen einer Stadt, sondern durch Leistungen der Vereine und Bürgerinitiativen. Der organisierte Sport erreicht in Sindelfingen ein gutes Drittel der Bevölkerung, bei Kindern und Jugendlichen sogar mehr als die Hälfte aller Einwohner. Die Vereinsförderung ist nicht Gegenstand der aktuellen Kürzungsvereinbarung. Dies gilt auch für Sportstätten (-hallen und Glaspalast). Stadionverlegung Nach den bisherigen Planungen sollte ein neues Stadion (mit Nebenplätzen) östlich vom Glaspalast entstehen (rd. 13 Millionen €). Der VfL Sindelfingen hat mit Sindelfinger Sportvereinen einen anderen Vorschlag gemacht, der nun in die kommunale Diskussion eingespeist wird. Sportentwicklung im VfL Sindelfingen Im Vereinsvorstand wurde analysiert, welche Auswirkungen die demografische Veränderung, die Ganztagesschule und die Eigenfinanzierung des Vereins zu größeren Teilen haben werden. Das Ergebnis ist der Auftrag der Abteilungen, über eine Ausweitung der Dienstleistungsangebote des Hauptvereins beizutragen. Kooperation mit der SV Böblingen Wir stehen seit nunmehr zwei Jahren in der Diskussion mit den Vorstandskollegen/-innen der SV Böblingen und denken über gemeinsame Schnittmengen nach. Wir wollen im Sport beispielhaft vorangehen. Jubiläum 2012 Im Jahr 2012 feiert der VfL Sindelfingen das 150-jährige Jubiläum. Für die geplante Feier (12. bis 15. Juli, Glaspalast-Parkplatz) haben wir im Vorstand erste Überlegungen angestellt. Abschied Frau Anke Maruschka wird sich nach 16 Jahren an der Spitze des Vereins und 24 Jahren im Vorstand verabschieden. Mit Anette Bronder als langjährige Vizepräsidentin steht bereits eine Nachfolgerin fest.
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2008 Sportwelt: Die endgültige Baukostenabrechnung hat ergeben, dass wir deutlich unter den Planansätzen geblieben sind. Für Nutzerverträge mussten wir nach dem Jahreswechsel aus Gründen der Qualitätssicherung für Verträge mit Gültigkeit nach 17.00 Uhr eine Warteliste einführen. Die Sportwelt ist zu einem Erfolgsmodell geworden und hat den Verein zukunftssicher und solide aufgestellt. Es ist uns allen gelungen, damit ein Stück Vereinsgeschichte zu schreiben. Leistungssport: Leistungsorientierter Sport soll dort möglich sein, wo er im Rahmen klar umrissener und transparenter Finanzströme verantwortet werden kann. Eine Risikobeschränkung erreichen wir damit, dass wir ab bestimmten finanziellen Größenordnungen die Wettkampfmannschaften in Spielbetriebs-GmbHs umwandeln und einen Durchgriff auf den Verein bei finanziellen Schwierigkeiten verhindern. Durch die Vorgabe, dass mind. 51% der Gesellschafteranteile beim Verein liegen, kann eine gewisse Vereinsnähe garantiert und eine Verselbstständigung vermieden werden. Standortdiskussion Stadion: Nach einem zu langen Diskussionsprozess hat sich der Gemeinderat für einen Abriss des Floschenstadions und einem Neubau entschieden. Vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzkrise wird dieses Thema auch auf absehbare Zeit akademisch bleiben. Finanzkrise: Zwischen ausbleibenden Gewerbesteuerzahlungen und den Möglichkeiten der Stadt, Vereinen auf dem Wege der Freiwilligkeitsleistungen finanzielle und strukturelle Hilfe zu gewähren, besteht ein Zusammenhang. Für 2010 und später war in einer Sondersitzung des Gemeinderats die Schließung von Einrichtungen die Rede. Wir müssen uns früher als vermutet darauf einstellen. Klausurtagung des Vereinsvorstands: Nach einer ausführlichen Analyse obiger Situation wurden drei Projektgruppen gebildet. Ziel sind kreative Lösungen für: - Handlungsmöglichkeiten zum Glaspalast, - Abteilungs-, Finanz- und Mitgliederstrukturen, - Dienstleistungsbereich profitabler machen.
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2007 Sportstättennutzungsgebühren: Zahlen für das erste Jahr: Der VfL Sindelfingen hat nach Verrechnung mit den erhöhten Einnahmen aus der Kinder- und Jugendförderung rund 46.000,00 EURO erbracht. Die Stadtverwaltung hat vorgeschlagen, die Belegung an Wochenenden im Rahmen der Pflichwettkämpfe nicht mehr zu berechnen. Dies würde eine Einsparung von rund 7.000,00 EURO erbringen und auch administrative Erleichterungen bedeuten.
Verlegung Floschenstadion: Das Floschenstadion ist aus bekannten Gründen nicht mehr zukunftsfähig. Ein städtischer Vorschlag fand nicht die Zustimmung der betroffenen Abteilungen und des Hauptvereins. Es hat sich nun ein Kompromissvorschlag entwickelt, den wir als Gesamtverein mittragen würden und eine schnelle Umsetzung befürworten, auch im Hinblick auf das marode Floschenstadion und die Zeitschiene bis zum Neubau.
Neubau Sportwelt: Die Delegierten haben im letzten Jahr den Auftrag erteilt mit der Sportwelt ein neues Dienstleistungszentrum zu schaffen, das den künftigen Anforderungen an einen modernen Großsportverein gerecht wird. Gemeinsam mit unseren Architekten blieben wir im Zeit- und Kostenrahmen und somit auch in der Vorgabe der Delegiertenversammlung. Nach allem was wir heute wissen findet der Neubau Akzeptanz am Markt, ist überzeugend platziert und wird von unseren Mitgliedern und der Sindelfinger Bevölkerung angenommen. Wir sind rundum zufrieden mit dem was dort entstanden ist.
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2006 Sportstättennutzungsgebühren: Seit Oktober 2006 greifen die Gebühren der Stadt Sindelfingen. Besondere Spitzenbelastungen einiger Abteilungen werden durch den Hauptverein abgefedert. Die Abwicklungsmodalitäten der Gebühren beschäftigen uns, weil die Nutzungszeiten und die Gebührenzuordnung erheblichen Aufwand verursacht. Es wurde erreicht, die Gebühren nicht pauschal, sondern zwischen Amt und einzelnen Abteilungen abzurechnen. Nach einjähriger Laufzeit soll ein Resümee gezogen werden. Vorstand: Neu sind Sabine Beyer und Dr. Oliver Wengert. Volkshochschulen: Das Angebot der VHSen ist gewachsen und deckt sich teilweise mit dem der Sportvereine. Die VHSen erhalten eine bessere Förderung der öffentlichen Hand. In gemeinsamen Gesprächen mit den OBs, der Vereinsführungen von SVB und VfL und der VHS-Leitung wurde festgehalten, dass die VHSen ihr Angebot nicht erweitern und mit den Sportvereinen konkurrieren. Zukünftige gemeinsame Sportangebote werden angestrebt. Zusammenarbeit VfL Sindelfingen / SV Böblingen: Mittlerweile bestehen ständige Konsultationen und erste Projekte beider Vereine vor dem Hintergrund, den Wirtschaftsraum Böblingen/Sindelfingen einheitlich zu betrachten. Das Thema hat Potential und wird konsequent weiter entwickelt. Glaspalastverein: Der vereinbarte und gekürzte (15%) Zuschuss der Stadt Sindelfingen wurde nicht ausgeschöpft und Spielräume für investive Massnahmen damit eröffnet. Dies gilt auch für das Klostergartenhallenbad / Kegelbahn im Glaspalast. VfL Sportwelt-Überblick: - Erste Gespräche bereits vor 2½ Jahren - Diverse Standortoptionen geprüft: Entscheidung für Areal am Glaspalast - Gespräche über langjährige Nutzung mit DC, AOK, Ärzten und Physiotherapeuten geführt - Unterstützung der Stadt Sindelfingen geklärt (Baugesuch, Erbbaupacht, Erschliessung, Bankbürgschaft, Wasserschutzzonen ...) - Architekt ausgewählt, Wirtschaftlichkeitsberechnungen angestellt, Votum in Delegiertenversammlung erhalten, Projekt im Gemeinderat präsentiert - Eröffnung im Frühsommer 2008 geplant.
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2005 Zwei Hauptthemen dominierten die Vorstandsarbeit in diesem Jahr: Sportstättennutzungsgebühren und die Vorplanungen des neuen Sport- und Gesundheitscenters. Sportstättennutzungsgebühren: Auf einer Klausurtagung des Sindelfinger Gemeinderats im November 2005 hat man sich entschlossen, im Sport über eine Sportstättennutzungsgebühr die erforderlichen Sparleistungen von 15% zu erbringen. In mehreren Gesprächen mit der Verwaltung gelang es, die Gebühren von rd. 140.000,- EURO auf rd. 60.000,- EURO pro Jahr zu reduzieren. Sport- und Gesundheitszentrum: Neben günstigen Baupreisen und Kreditzinsen gibt es ein Angebot der Firma DaimlerChrysler zur langfristigen Kooperation. Ein Vertrag darüber ist in Vorbereitung. Geplant ist der Bau eines neuen Sportparks auf dem Areal der derzeitigen Volleyball-Beachanlage. Derzeit entstehen detaillierte Bauplanungen sowie die Wirtschaftslichkeitsrechnungen, die auf einer ausserordentlichen Delegiertenversammlung dieses Jahr vorgestellt werden.
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2004 Sportförderung: Neben den Mitgliedsbeiträgen und den Spenden eine unverzichtbare Einnahmequelle. Nach neuesten Erkenntnissen der Satdtverwaltung wird die Hallennutzungsgebühr für die heute bestehenden Sportstätten nicht eingeführt. Für die Übungsleiterförderung des Landes konnte eine Bestandssicherung für die nächsten 2 Jahre erreicht werden. Mitgliedsbeiträge: In Abstimmung mit der Delegiertenversammlung wurden im vergangenen Jahr nach 11 Jahren die Beiträge erhöht. Sportliche Höhepunkte: Eine Reihe von hochkarätigen Veranstaltungen wurden nach Sindelfingen geholt: Seniorenweltmeisterschaft der Leichathletik (März), Basketballbundesliga mit der EnBW Ludwigsburg, DaimlerChrysler-Juniorcup, Parkpokal im Taekwondo, Internationales Schwimmfest im Badezentrum. Boxsportzentrum: In intensiven Gesprächen konnte erreicht werden, dass die Freibadtechnik in einem benachbarten Gebäude unterkommt und das Boxsportcenter im Freibad erhalten bleibt. Kommunalwahlen: Von den 45 neu gewählten Gemeinderäten sind 20 Mitglieder des VfL Sindelfingen und weisen somit eine gewisse Affinität zum Sport auf. Sportpark: Standortbedingungen, Parkplatzsituation und die Gebäudesubstanz sind Belastungen, die nur mit sehr hohem Aufwand geschultert werden können. Derzeit wird geprüft, inwieweit eine Verlagerung des Sportparks sinnvoll ist.
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2003 Klausurtagung des Vorstands steht unter dem Motto „Zukunftsfähigkeit des VfL Sindelfingen“. Ergebnisse sind unter anderem die Aufwertung der Geschäftsstelle zur Dienstleistungszentrale für die Abteilungen und interessierte Bürger sowie die Verbesserung des Qualitätsmanagements in den Abteilungen.Arbeitsschwerpunkt der Vereinsleitung im Jahr 2003 war sicherlich auch die geplante Neuordnung der Sportförderung der Stadt Sindelfingen. Die geplante Streichung der Übungsleiterbezuschussung durch das Land Baden-Württemberg konnte vor allem aufgrund einer konzertierten Aktion der Großvereine unter Federführung des VfL Sindelfingen verhindert werden. Glaspalast: Beim 1. INTERSPORT Masters um den Kempa-Cup tritt der Glaspalastverein erstmals als Veranstalter und nicht nur als Vermieter der Räumlichkeiten auf. Das international hochklassig besetzte Handballturnier wird ein voller Erfolg (Internetauftritt des Intersport Masters).
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2002 Städtische Sportförderung: Aufgrund der Krise der kommunalen Kassen ergeben sich weitere Kürzungen bei den Sportfördermitteln. Der Verwaltungskostenzuschuss sowie die Gerätezuschüsse werden ersatzlos gestrichen. Glaspalast: Durch die Bauarbeiten zur Erweiterung des Judodojos am Olympiastützpunkt und bei der Erstellung der neuen Fußballumkleideräume macht der Glaspalast einen weiteren Schritt in Richtung Konkurrenzfähigkeit und Zukunftssicherung. Mitgliederentwicklung: Der kontinuierliche Mitgliederzuwachs konnte auch im Jahr 2002 fortgesetzt werden. Bemerkenswert ist, dass sich die Mitgliederstruktur in Richtung Kinder und Senioren verschiebt, während bei den mittleren Jahrgängen weiterhin verstärkt Mitgliederabgänge zu verzeichnen sind. Initiative Olympia 2012: Starke Einbindung der Geschäftsstelle in die Olympiainitiative des Landkreises Böblingen. Ziel war die Begeisterung und das Verständnis der Bürger für eine Stuttgarter Olympiabewerbung durch attraktive Veranstaltungen zu wecken.Aus finanziellen Gründen hätte die Frauen-Regionalligamannschaft der Handballabteilung nicht mehr gemeldet werden können. Doch aus dem Abteilungsumfeld hat sich ein Förderverein gegründet, der die Mannschaft in Zukunft finanziell unterstützen wird und somit den weiteren Spielbetrieb sichert. Freizeitsport: Der Verein reagiert auf die demographischen Entwicklungen der Gesellschaft und bündelt erstmals alle Angebote für Ältere in der neuen VfL Broschüre „Aktiv Älter werden“.
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2001 Abschließende Regelung des Tauschvertrags: Einmalzahlung in Höhe von 469.366,00 € der Stadt Sindelfingen an den VfL für ein Grundstück, das der Verein im Jahr 1965 der Stadt überlassen hatte. Für diese Überlassung wurde bisher eine jährliche Nutzungsausfallpauschale bezahlt. Glaspalast: Wiederum keine volle Ausschöpfung der städtischen Zuschüsse notwendig. Einsparungen in Höhe von 150.000,- € in den letzten drei Jahren konnten erreicht werden. Abteilungsgründung: Nach der Gründung eines eigenen Ju-Jutsu Verbands im Württembergischen Landessportbund treten auch im VfL Sindelfingen die Ju-Jutsu Kämpfer aus der Judoabteilung aus und gründen eine eigene Abteilung mit einer eigenen Kung-Fu-Sparte. Der VfL Sindelfingen weist mittlerweile 27 Abteilungen auf. Sportpark: Neuer Höchststand bei den Nutzerverträgen. Ausweitung des Sportparkangebots für Firmen zur betrieblichen Gesundheitsvorsorge und starke Ausweitung der Kurse im Rehabereich waren die Schwerpunkte der Arbeit.
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2000 Der VfL Sindelfingen bildet mit seinen Abteilungen die mit Abstand größte Bürgerinitiative dieser Stadt und ist im Sinne seiner sozialen Wertschöpfung, seiner gesundheitlichen Effekte und seiner pädagogischen Wirkungen im Netzwerk der Stadt unverzichtbar. Dies ist das Ergebnis eines Zusammenspiels zwischen ehrenamtlichem Engagement, Förderung der öffentlichen Hand und einer hohen Spendenbereitschaft der Bevölkerung und muß sehr sorgsam gepflegt und entwickelt werden. Die Themen des Jahres: - Fußballplätze: geplant ist der Bau eines Funktionsgebäudes. - Tauschvertrag: Ein Ergebnis der Gespräche mit der Stadt Sindelfingen steht aus. - Steuern: Die Steuerangelegenheiten des Vereins sind zeitnah und kalkulierbar. - Glaspalastverein: Reparaturstau entstanden, bauliche Infrastruktur verbessern wegen Konkurrenzfähigkeit - Sportentwicklungsplan: besteht ein Dialog mit der Stadt - Klausurtagung: Führungsstrukturen des Vereins hinsichtlich der Zukunftsperspektiven kritisch betrachtet und für gut befunden. - Euroumstellung: erfolgt beitragsneutral - Sportpark: im sechsten Jahr deutlich über 1.100 Mitglieder, Erwartungen erfüllt - Mitgliederentwicklung: deutlich über 9.000 - Sport für Alle: nach wie vor eine wichtige Stütze des Vereins - Kindersportschule: weiterhin ein Aushängeschild des Vereins - Jugendcafe: an Wochenenden weitgehend ausgebucht
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1999 Konsolidierung begonnener Massnahmen wie Fußballplätze, finanztechnische Neuordnung und Betrieb des Glaspalastes. Neustrukturierung Sport- und Bäderamt: richtige Entscheidung der Stadt und positiv für den organisierten Sport in Sindelfingen. Sportentwicklungsplanung: einheitliches Konzept erreichen, das im Zuge einer möglichen Verlegung des Floschenstadions einbezogen werden kann. Fußballplätze: nach der Inbetriebnahme wird sich die teilweise chaotische Situation im Spielbetrieb entkrampfen. Spitzensportförderung: geplant ist die Entstehung einer Partnerschule des Sports im Stadtgebiet von Sindelfingen, um die individuellen Problemstellungen der Spitzensportler konstruktiv zu moderieren. Finanztechnische Neuordnung: Steuerschulden der Jahre 1989-1994 werden aus den laufenden Mitteln des Vereins beglichen. Mitgliederentwicklung: verstärkte Zuwächse im Bereich der Kinder und Senioren. Dies bedingt strukturelle Probleme für die ehrenamtliche Funktionsweise des Vereins. Sportpark: das tausendste Mitglied konnte begrüßt werden, als erster Verein des Landes erhielt der Sportpark das Gütezeichen für geprüfte Vereinsfitness-Studios. Der Schwäbische Turnerbund zeichnete das Fitness-Studio mit dem Innovationspreis für die Gesamtkonzeption unter dem Gesichtspunkt Gesundheit aus. Abteilungsoffensive: der Verein entwickelt sich immer mehr zum Dienstleistungsbetrieb. Zuwachs von Mitgliedern erfolgte in den Abteilungen, die selbst als Dienstleister auftreten. Der Rückgang in den klassischen Abteilungen konnte nicht gestoppt werden. Dies erfodert neues Nachdenken der Vereinsführung auch im Dialog mit den Abteilungen.
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1998 Das entscheidende Ereignis des Jahres war die Neufassung der Sportförderrichtlinien der Stadt Sindelfingen. Leichtathletik: vier deutsche Meistertitel Schwimm-Meisterschaft: erster Platz durch Michael Kiedel Deutliche Trendwende der Mitgliederentwicklung: massiver Anstieg der Mitglieder in diesem Jahr Wichtige Ereignisse: Glaspalastübernahme durch den VfL, Betriebsprüfung (Kreditrahmen, Neuordnung der Vereinsfinanzen) Fußballplätze/Beachplätze/Sommereisstockanlage: Baubeginn Sport- und Bäderamt der Stadt Sindelfingen: Ämter wieder getrennt Leitbild Sport: ausgewogenen Partnerschaft mit der kommunalen Verwaltung erreicht Sportpark: neue Übungsflächen durch Zwischendecke, 900er Mitgliedergrenze deutlich übersprungen Jugendreferat: Highlight war das WM-Studio anläßlich der Fußball-WM im Jugendcafe.
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1997 Schwerpunkte waren im infrastrukturellen Bereich des Glaspalastes und hinsichtlich des Baus neuer Fußballplätze sowie die erste Betriebsprüfung in der Geschichte des Vereins und der hieraus erwachsenden Konsequenzen und Neuerungen. Weitere wichtige Themen: Klausurtagung (u.a. die Erweiterung des Sportparks), zweite Auszeichnung des Vereins mit dem “Grünen Band” (Auszeichung der Dresdner Bank für hervorragende Jugendarbeit im Bereich des Frauenfußballs), Regionalbahn/Stadtbahn (mögliche Anbindung Glaspalst / Vereinsheim), Pressearbeit, Stadtforum Sport, Spitzensport, Sponsorenpool, Fußballplätze am Vereinsheim, Glaspalast (Nutzungsmöglichkeiten). Trendumkehr bei der Mitgliederentwicklung. VfL-Nachrichten jetzt beim Stadtanzeiger. Auflösung der American Football-Abteilung (keine spielfähige Mannschaft) und Gründung der Aikido-Abteilung. Neue Ehrungsordnung. Jugendreferat feiert zehnjähriges Bestehen. Sport für Alle: dezentrales Kurssystem in allen Stadttteilen ist die Besonderheit. Sportpark: über 800 Nutzer, Gütesiegel des württ. Landessportbundes “Gesund und trainiert” erhalten.
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1996 Das Jahr war geprägt von einem Prozeß der Konsolidierung und der Weiterarbeit an Themen, deren Behandlung sich über mehrere Jahre erstreckt. Der Verein ist auf dem Weg zu einer neuen Orientierung in Folge der massiven Rückgänge der städtischen Sportförderung. Schwerpunkte waren: Abteilungsoffensive, Erscheinungsbild des Vereins, Beirat, Stadtforum Sport, Finanzlage der Abteilungen, Spitzensport, Sindelfinger Veranstaltungs-GmbH, Gastronomie im Floschenstadion, Neubau von Sportstätten, Neukonzeption der VfL-Nachrichten, Mitgliederentwicklung, Seniorensport (MitLife 50 aktiv)
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1995 Absicherung der derzeitigen Sportförderung und der sportlichen Infrastruktur. Dem starken Rückgang der Mitgliederzahlen bei vielen Abteilungen offensiv begegnen. Positive Entwicklung in den Bereichen Sponsorenpool, Sportpark, Sport für Alle, Kindersportschule und Jugendreferat.
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1994 Ein Jahr des Strukturwandels in der Geschichte des Vereins als Folge der leeren Stadt- und Vereinskassen. Sparzwänge der öffentlichen Hand liessen eine neue Betriebsform der städtischen Hallen u.a. des Glaspalastes (GmbH) als ratsam erscheinen. Im Spätsommer Einweihung des Sportparks nach vierjährigen Geburtswehen. Leichter Rückgang im Sponsorenpool (der Sponsorenpool hilft den Abteilungen, die Ausfälle der städtischen Sportförderung zum Teil zu kompensieren). Karl-Heinz Reinheimer scheidet auf Anraten seiner Ärzte als Vereinspräsident aus. Neue Präsidentin wird Anke Maruschka. Weitere Reduzierung der Mitgliederzahlen.
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1993 Zur Jahreswende 92/93 ist ein totaler Ausfall der städtischen Leistungssportförderung zu verkraften. Freiwilliger Abstieg und Rückzug einiger Abteilungen. Priorität ist der Erhalt der Grundlagenarbeit im Verein. Bemühungen um eine verstärkte Eigenfinanzierung des Vereins. Für den modellhaften Ansatz im Gesundheitssport erhielt der Verein aus der Hand der Bundestagsvizepräsidentin a.D. Annemarie Renger die “Fritz Wildung”-Plakette. Als Ursache der wirtschatlichen Lage in der Region sowie einer notwendigen Beitragserhöhung ist ein Rückgang der Mitgliederzahlen zu verzeichen.
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1992 Drastischer Rückgang der städtischen Sportförderung auf 20% der ursprünglichen Förderungssumme. Auch durch anderweitige Maßnahmen (Sponsorenpool, Fitnesscenter, Ausrüstungsverträge) nicht vollständig kompensierbar. Nach langen Verhandlungen mit der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat erhielt der VfL die Gartenstraßenturnhalle für ein Fitnesscenter. Der Umbau begann. Der VfL stellt mit Andrea Thomas, Gudrun Hausch und Jörg Vaihinger drei Olympia-Teilnehmer in Barcelona. Von den Paralympics kehrten Jeason Wenning und Stefan Löffler mit Gold- bzw. Silbermedaillien zurück.
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1991 Größter Sportverein in Baden-Württemberg und neuer Höchststand in der Mitgliederentwicklung mit 9643 Mitgliedern. Diskussion um die Nutzung der alten Gartenstraßenturnhalle als Fitness- und Gesundheitscenter hält an. Vertreter von gleich drei VfL-Abteilungen (Leichtathletik, Handball, Judo) nehmen an den Weltmeisterschaften in ihrer Sportart teil und erzielen gute Erfolge. Als größte und erfolgreichste Einrichtung ihrer Art stellt sich die Kindersportschule im dritten Jahr dar.
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1990 Installation einer neuen EDV-Anlage. Umbau- und Verschönerungsarbeiten am Vereinsheim. Neuer Mitgliederhöchststand von 9430 als Bestätigung der Vereinspolitik. Der Zuwachs beruht auf den neuen Referaten “Freizeit- und Gesundheitssport” sowie auf der “Kindersportschule”.
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1989 Verpflichtung eines zweiten Sportpädagogen (1.3.) wegen veränderter Sportbedürfnisse der Bürger. Die Einrichtung einer Kindersportschule im Herbst (Aufnahmestopp bereits nach drei Monaten!) gilt für viele Vereine als richtungsweisend. Für außerordentliche Leistungen in der Jugendarbeit wurde von der Dresdner Bank das “grüne Band” verliehen.
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1988
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Marc Meiling Silbermedaillengewinner Judo |
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Im Frühjahr präsentiert der Vorstand im Rahmen einer Pressekonferenz zahlreichen Journalisten sowohl die veränderten Rahmenbedingungen des Vereinssports als auch den perspektivischen Handlungsbedarf für den VfL. Sowohl bei der Sommer-Olympiade als auch bei den Paralympics in Seoul waren Athleten des VfL am Start: Marc Meiling, Judo 95 kg, Silbermedaille Jörg Vaihinger, Leichtathletik, Bronzemedaille 4 x 400 m Staffel Ulrike Sarvari, Leichtathletik, 4. Platz 4 x 100 m Staffel Andrea Thomas, Leichtathletik, 4. Platz 4 x100 m und 4 x 400 m. |
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1987
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Ministerpräsident Lothar Späth überreicht die Sportplakette des Bundespräsidenten |
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Der VfL feiert das 125-jährige Jubiläum (Festakt am 20.03. in der Stadthalle Sindelfingen). Höhepunkt war die Verleihung der Sportehrenplakette des Bundespräsidenten, die durch Herrn L. Späth, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, überreicht wurde. Das Jubiläumsjahr wurde von vielen sportlichen Großveranstaltungen und geselligen Ereignissen für die gesamte Bevölkerung geprägt.
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Präsident Karl-Heinz Reinheimer beim Festempfang |
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Der Deutsche Sportbund startet im März bundesweite Aktion “Gemeinsam aktiv” mit einer Pressekonferenz beim VfL.
Der VfL ist zweitgrösster Verein in Deutschland. Klausurtagung des Präsidiums (im Herbst in Schömberg) erarbeitet Positionspapier zur Strukturveränderung des VfL. |
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1986
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Sindelfinger 4x400m-Staffel |
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Anstellung eines hauptamtlichen Jugendreferenten durch den VfL (Roland Medinger). Sindelfinger 4 x 400 m-Staffel (Gert Benz, Stefan Schnabel, Jörg Vaihinger, Martin Bürkle) holt Goldmedaille bei den Deutschen Leichtathletikmeisterschaften in Berlin. (Bild) Mitgliederstand VfL: 9.102. |
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1985 Einweihung des Vereinsheims (20.07.).
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1984 Einweihung der Sporthalle des Goldberggymnasiums. Einweihung eines Boxübungsraumes im Freibad. Gemeinderatswahl: 2 Vorstandsmitglieder, 3 Abteilungsleiter, 3 sonstiges Funktionäre (und mindestens 2 ehemalige) im Gemeinderat. Anstellung eines Hauptamtlichen Geschäftsführers durch den VfL (Werner Eitel, 1.1.). Gründung einer Taekwon-Do-Abteilung. Olympiade in Los Angeles mit Sindelfinger Teilnehmern (Martin Weppler, 4 x 400 Meter, Marc Meiling, Judo, Sabrina Koschella und Silvia Schmitt, Handball, Heidi-Elke Gaugel, 100 m, 200 m und 4 x 400 Meter, Bronzemedaille). Ebenfalls Bronzemedaille im TT-Doppel bei der Behinderten-Olympiade in Stokemandeville durch Gudrun Högemann. Sindelfinger Triathlonmeisterschaft (24.6.). Aufstieg der Fußball-Damenmannschaft in die Verbandsliga.
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1983
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Aufstieg der Tischtennisdamen
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Abstieg der Volleyballmannschaften Herren I und Damen I sowie Handball Damen I und Fußball I.
Baubeginn des Vereinsheims.
Aufstieg der Tischtennisdamen in die Landesliga (Juni). (Bild)
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1982
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VfL-Handballerinnen gewinnen Süddeutschen Pokal
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Verleihung des “Goldenen Balls” der Sportpresse Baden-Württemberg durch Herrn Ministerpräsident L. Späth an den VfL für besondere Verdienste um den Sport in Baden-Württemberg.
Aufstieg der Ersten Fußballmannschaft in die Verbandsliga und der Ersten Damen-Handballmannschaft in die Bundesliga. Abstieg der Ersten Schachmannschaft und der Ersten Herren- und Damen-Volleyballmannschaften. Einrichtung eines Tanzsportraumes in der alten AOK. |
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1981 Einweihung der Schulsporthalle Sommerhofen, der Erweiterung der Tennishalle und zehn neuer Tennisfreiplätze. Wiedereröffnung der Turnhalle und des Bades am Klostergarten. Aufstieg der Ersten Fußballmannschaft in die Landesliga, der Schachabteilung in die Bundesliga.
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1980 Sommerfest des VfL mit Festzelt im Eichholzer Täle. Erstes Spielfest des Schwäbischen Turnerbunds in Zusammenarbeit mit VfL und Sportamt der Statd Sindelfingen.
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1979 Zwei neue Sportplätze bei der Sporthalle. Abstieg der Ersten Fußballmannschaft in die Bezirksliga.
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1978 Fertigstellung der Großturnhalle Hinterweil. Übernahme der Finanzbuchhaltung des VfL in die EDV.
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1977 Übergabe des Glaspalastes von Professor Behnisch&Partner (17.02.). Bildung einer Karate- und zum Jahresende einer Tauchsport-Abteilung.
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1976 Dreifach teilbare Halle der Gottlieb-Daimler-Schule vom Kreis den Sindelfinger Vereinen zur Verfügung gestellt. Einweihung des Badezentrums (11.12.) und des Hallenbades Maichingen (25.07.). Änderung der Vereinssatzung.
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1975 Einweihung der Halle Eschenried und der Turnhalle Darmsheim.
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1974 Gründung der Eissportabteilung. VfL Mitbegründer des Freiburger Kreises. Richtfest Tennishalle. Erster Spatenstich Sporthalle Unterrieden (15.11.).
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1973 Baubeginn am Badezentrum. 24 neue Übungsleiter. Erstmals Abstieg der Ersten Fußballmannschaft (nach 22 Jahren) aus der Ersten Amateurliga.
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1972 Einweihung von Tribüne, Umkleideerweiterungen und Kunststoffbahn im Stadion. Einführung eines Familien-Mitgliedsbeitrags. 23 Übungsleiter durch Sportamt ausgebildet.
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1971 Gründung einer Tanzsportabteilung, Vereinigung der beiden Fußballabteilungen, Bildung einer Damenfußballmannschaft, 1. Sportlerball.
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1970 Bau des Gymnastikraums bei der Klostergartenturnhalle. Erhöhung der Mitgliedsbeiträge.
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1969 Fertigstellung der Turnhalle der Volksschule Königsknoll mit Gymnastikraum. Neue Satzung des VfL: Vorstand auf neun Personen erweitert. Bildung einer Abteilung “Zweiter Weg” als 21. Abteilung.
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1968 123 Sportabzeichen beim VfL. Erste Kontakte des VfL zu Sondrio. Gründung einer Judo- und einer Kinderabteilung.
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1966 Abbruch der Vereinsturnhalle. Erster offizieller Leichtathletik-Länderkampf in Sindelfingen: Junioren BRD gegen Italien.
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1964 Einweihung des Freibads (27.06.). Gründung der Schwerathletikabteilung. Beginn der “Jedermann-Kurse”, gemeinsam organisiert von VfL und Sportamt. Der VfL überläßt der Stadt seinen Grundbesitz und die Turnhalle.
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1963 Abbruch der Festhalle und der Turnhalle hinter dem Rathaus. Anschluß des BSC (Fussballklub, 170 Mitglieder) an den VfL. Die Hauptversammlung stimmt grundsätzlich einem Verkauf der Vereinsturnhalle und des Sportplatzes auf dem Eichholz an die Stadt zu.
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1962 Gründung der Kegelsportabteilung.
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1961/62 Bau des zweiten Hartplatzes beim Floschenstadion.
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1960 Turnhalle hinter dem Rathaus ist nicht mehr zu benutzen.
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1959 Die Basketballspieler trennen sich von der Handballabteilung. Anschluß des Radsportvereins.
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1958 Gründung der Box- und der Fechtabteilung.
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1956/57 Bau von sechs Tennisplätzen.
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1956 Gründung der Tennis- und der Badmintonabteilung.
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1954
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Floschenstadion Aufnahme des Modells 1951
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Einweihung des Floschenstadions (Baubeginn 1951). (Bild) Gründung der Schwimmabteilung. Bestellung eines Geschäftsführers des Vereins: Hans Rein. Die Jahresberichte des VfL erscheinen von jetzt an gedruckt. 1954-1956: Renovierung der Vereinsturnhalle. |
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1952 Gründung der Versehrtenabteilung.
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1948 Freigabe des Vereinsvermögens. Löschung des alten VfL und Eintragung des neuen in das Vereinsregister.
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1947 Der Schachclub schließt sich dem VfL an. Gründung der Tischtennisabteilung.
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1946, März, 2.
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Satzung vom 15. Dezember 1946
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Erste ordentliche Mitgliederversammlung des VfL, 240 Mitglieder. Die Vereinssatzung wurde am 15. Dezember 1946 aufgestellt und trat mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft. (Bild) |
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1945, April, 21. 1945, Oktober, 20 Durch Kontrollratsgesetz Nr. 2 und Gesetz der Militärregierung sind alle Vereine aufgelöst. Gründungsversammlung für einen neuen VfL: Im Oktober 1945 wurde in Sindelfingen nach der Auflösung des bisher bestehenden Sportvereins ein neuer Verein ins Leben gerufen. Der Name des Vereins ist “Verein für Leibesübungen Sindelfingen”.
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1937, Januar, 31. Gründung des VfL Sindelfingen durch Vereinigung von Turnverein und Turnerbund.
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1933 Nach der Machtübernahme durch die NSDAP Auflösung der Freien Turnerschaft und anderer Vereine. Einweihung des TB-Sportplatzes im Eichholz.
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1931 Der Turnerbund kauft Grundstücke oberhalb der Turnhalle zu einem Sportplatz. Vergrösserung des Sportplatzes Königsknoll.
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1928
2. Gauturnfest des Turngau Groß-Stuttgart am 23. und 24. Juni in Sindelfingen. (Bild) |
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1927 Schwimmabteilungen des TV und der Freien Turnerschaft. Gründung einer Altersriege und Sportabteilung beim Turnerbund.
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1926 Der Turnerbund verkauft seinen Spielplatz an die Stadt zum Bau der Zimmerplatzsiedlung. Er baut eine eigene Turnhalle beim Eichholz.
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1921 Altersriege bei TV und Freier Turnerschaft.
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1920 Invalidenriege des Turnvereins. Damenriege und Turnerinnenabteilung auch bei Turnerbund und Freier Turnerschaft. Vergrößerung des TV-Platzes.
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1919 Der Turnverein bildet eine Damenriege. Leichtathletikabteilung der Freien Turnerschaft und des Turnvereins.
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1914 -1918 Während des Weltkrieges halten nur die Jugendlichen der Freien Turnerschaft den Turnbetrieb aufrecht. Vom Turnverein sind 21 Mitglieder gefallen, vom Turnerbund 21, 4 vermißt, von der Freien Turnerschaft 33 gefallen.
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1914 Eugen Schmidt vom TB läuft 100 m in 11 Sekunden.
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1913 Der Turnerbund tritt aus der Deutschen Turnerschaft aus und dem Schwäbischen Turn- und Spielverband bei. Er kauft Grundstücke zu einem Turnplatz auf dem Zimmerplatz. Schülerinnenabteilung der Freien Turnerschaft, aber ohne Bestand.
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1912 Gründung der Freien Turnerschaft.
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1910 Der Turnverein kauft Grundstücke für einen Turn- und Spielplatz im Königsknoll, fertiggestellt 1911.
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1908
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27. Gauturnfest am 5. Juli 1908 in Weil der Stadt
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Das 27. Gauturnfest wurde am 5. Juli 1908 in Weil der Stadt veranstaltet, verbunden mit der 40-Jahr-Feier des Keplergaus.
Im Vereinswetturnen erhielt der Turnverein den 1. Preis der Oberstufe. |
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1902 Das 40jährige Jubiläum wurde am 24. August festlich begangen. Die Festschrift zum 40jährigen Bestehens des Turnvereins Sindelfingen wurde verfasst von August Seeger, Vorstand. Mitglieder: Gegenwärtig 152 und 46 Zöglinge.
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Verzeichnis der Vorstände
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Gußmann, Collaborator
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1862 -1867
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Müller, Ludwig, Kassier
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1867 - 1870
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Schäfer, Jakob, Kassier
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1870 - 1871
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Müller, Ludwig, Kassier
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1871 - 1875
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Schäfer, Georg, Gemeinderat
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1875 - 1879
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Wolf, Adolf, Kaufmann
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Sept. 1879 - Nov. 1879
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Schäfer, Jakob, Kassier
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1879 - 1880
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Albeck, Collaborator
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1880 - 1881
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Sautter, Kameralamtsbuchhalter
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1881 - 1883
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Seiz, Fabrikant
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1883 - 1887
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Leibfried, Fabrikant
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1887 - 1889
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Mütschele, Buchbinder
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1889 - 1895
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Seeger, Schneidermeister
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seit 1895
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1901 An der Weihnachtsfeier gedachte unser 1. Mitglied Karl Hamm, Berlin, uns durch Telegramm, sowie verehrte er dem Verein ein Bild “Jahn-Denkmal auf der Hasenhaide” und hat bei dieser Gelegenheit unseren Verein eigenhändig in das Jahnstammbuch in Berlin eingetragen.
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1899
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Der Turnverein im Jahre 1899
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In diesem Jahr wurde ein Vereinsbild beschafft, ausgeführt von Fotograf Zeile. Beim Landesturnen in Cannstatt erhielt die Vereinsriege in der oberen Stufe einen Preis 2. Klasse. |
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1897 Im Februar sahen sich etliche Mitglieder in Folge unliebsamer Vorkomnisse und Streitigkeiten veranlaßt, aus dem Verein auszutreten und die Gründung eines zweiten Vereins unter dem Namen “Turnerbund” zu erstreben, was auch in kurzer Zeit zur Ausführung kam. Bemerkenswert ist auch, daß seit der Gründung des Turnerbundes der Verein in gar keiner Weise beeinträchtigt wurde, sondern an Mitgliederzahl immer mehr zunahm, wie ja auch der Turnerbund eine schöne Mitgliederzahl aufzuweisen hatte.
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1896 Am 5. Juli wurde das Gauturnfest verbunden mit Fahnenweihe in hiesiger Stadt gefeiert. Dieser Tag war einer der schönsten des Vereins, da nicht bloß die Gauvereine sich beteiligten, sondern Vereine von Stuttgart, Cannstatt, Eßlingen, Gmünd, Göppingen, Reutlingen, Calw, Oberndorf usw. waren vertreten. Her Stadtschultheiß Hörmann hielt die Festrede mit begeisternden Worten, indem er auf die hohe Bedeutung und Wichtigkeit des Turnens hinwies. Eine Fahne wurde übergeben und vom Verein übernommen. Der Entwurf der Fahne stammt von Zeichenlehrer Leopold.
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1890 Beim 30. schwäbischen Landesturnfest in Gmünd vom 10. bis 12. August beteiligten sich 13 Mitglieder. Nach kurzer Krankheit verschied am 13. Dezember der frühere Vorstand und Ehrenmitglied Georg Schäfer, ein Mann, der durch seltene Energie und Umsicht, sowie durch charaktervolles, einnehmendes Auftreten es einst verstand, den Verein in jeder Beziehung zu heben und zu fördern.
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1889
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v.l.: Chr. Mütschele, W. Dinkelacker, H. Dinkelacker, W. Hörmann, Chr. Essig, L. Leibfried, Fr. Seiz
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Am 27. Juli 1889 Besuch des VII. Deutschen Turnfestes in München (27. bis 31. Juli) von sieben Mitgliedern des Turnvereins, nämlich Louis Leibfried, Friedrich Seiz, W. und H. Dinkelacker, Christian Mütschele, Christian Essig und Wilhelm Hörmann. |
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1887 Am 19. Juli wurde das Gauturnfest verbunden mit dem 25jährigen Jubiläum des Vereins hier gefeiert.
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1884 Am 12. Oktober wurde eine Männerriege gegründet.
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1883 Am 8. Juli beteiligte sich der Verein fast vollzählig an der 800jährigen Jubiläumsfeier der hiesigen Stiftskirche. Im August wurde ein Singchor im Verein gegründet.
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1878 Im Oktober hielt der Verein seinen Einzug in die neu erbaute Turnhalle.
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1872 Am 25. August Gauturnfest in Sindelfingen; es bedeutete einen Höhepunkt in der bisherigen Vereinsgeschichte. Für die kurze Zeit des Festes gab es eine Damenriege. 21 Festdamen gingen dem Festzug voran. Die ersten zwei Sieger erhielten je ein Trinkhorn.
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1870/71 Die in Frankreich stehenden Sindelfinger Turner erhalten Liebesgaben vom Verein. Im Juli übernahmen die vom Kriege zurückgekehrten Vorstände wieder ihre Ämter.
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1870 Verlegung des Turnplatzes hinter das Rathaus. In Folge des ausgebrochenen Deutsch-Französischen Krieges wurden zwei Vorstände sowie zwei Mitglieder zur Fahne einberufen.
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1869 Gründung einer Turnermusik mit 7 Mann durch Lammwirt Sigmund.
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1867 Am 12. Oktober war Abschied vom Vorstand Gußmann, der zum Präzeptor nach Rosenfeld ernannt wurde. Die Feier war im Hirsch gemeinsam mit dem Liederkranz.
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1864 Das Turnlokal war vom Januar ab im alten Rathaus (gemietet von Sattler Ganzhorn). Das Eintrittsgeld für Mitglieder wurde auf 18 Kreuzer, der monatliche Beitrag auf 9 Kreuzer festgesetzt. Mitgliederzahl auf über 50 gestiegen. Durch Sammlung bei den Bürgern der Stadtgemeinde wurde eine Vereinsfahne angeschafft, entworfen von Maler Obach, gefertigt von opferwilligen Jungfrauen, übergeben mit einem Gedicht.
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1862, 25. August Unter dem Namen “Männerturnverein” vereinten sich am 25. August 1862 insgesamt 25 mutige Männer, die alle schriftlich ihre Bereitwilligkeit erklärten, durch angemessene turnerische Übungen eine Kräftigung und Ertüchtigung des Körpers zu erreichen. Bemerkenswert ist noch folgende Bestimmung in den damaligen Statuten: “Ausser den körperlichen Übungen hat der Verein auch den Zweck, die Intelligenz der Mitglieder zu fördern, teils durch freie Vorträge, Deklamationen, durch Lesen und Besprechen gediegener Aufsätze entweder aus der Turnzeitung oder aus anderen Schriften”. Zum Vorstand wurde “Collaborator Johannes Gußmann aus Döffingen” gewählt. Sämtliche Mitglieder bezahlten einen monatlichen Beitrag von 6 Kreuzern in die Turnkasse. Die Satzung wurde am 3. September vom Stadtschultheißenamt genehmigt. “Der junge Verein machte es sich zur Aufgabe, das edle Turnen eifrig zu fördern und wußte durch Versammlungen, Turngänge, durch Schau- und Preisturnen, sowie durch den Besuch von Turnfesten das Interesse für seine Bestrebungen wach zu halten; bald trat derselbe auch dem schwäbischen Turnerbund bei (3. November)”. 19. September 1862: Gesuch an den Gemeinderat um Überlassung eines Turnlokales für den Winter wurde abschlägig beschieden. Mitglied Müller stellte daraufhin einen kleinen Raum (Stall) zur Verfügung.
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